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Bea Mark:
Arzneimittelportraits der
Bach-Blütenessenzen
Diagnose und Therapie
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Vorwort
Als im Sommer dieses Jahres die Bitte
des Sonntagverlages an mich herangetragen wurde ein Bachblütenbuch
für Therapeuten zu schreiben, habe ich erst einmal mit
Erstaunen und auch Enttäuschung reagiert, da ich zwei
Bücherideen zum Thema Blütenessenzen habe, die mir
ein tiefstes Anliegen sind, sie zu realisieren und die ich
dem Verlag angeboten hatte. Sie sind nicht abgelehnt, aber
der chronologischen Reihenfolge wegen, aufgeschoben worden.
Das Anliegen des Verlages ist es ein Bachblütenbuch für
Therapeuten herauszugeben, das nicht aus esoterischer Feder
stammt. Auch wenn es mir in meiner Praxis, meinem Zentrum für Blütenessenzen und energetische Heilweisen und insbesondere bei meiner Lehrtätigkeit
ein treibendes Anliegen ist, die Blütenessenzen aus der
"esoterischen Experimentierecke" herauszuholen,
so muß ich es mir dennoch eingestehen, daß ein
solches Unterfangen einer Gratwanderung auf einer Rasierklinge
gleichkommt. Die Blütentherapie hat einen tiefen spirituellen
Ursprung, der nicht übersehen werden darf und trotzdem
sollte sie mit einem klaren therapeutischen Konzept eingesetzt
werden, das ebensoviel Wissen und Kenntnis der Essenzen voraussetzt,
das wir bei jedem Homöopathen als selbstverständlich
voraussetzen. Es gibt in der Zwischenzeit sehr viele gute
und interessante Essenzen, die wir, wenn wir mit ihnen arbeiten
wollen, eine jede gut in Ansatz und Wirkungsweise kennen müssen.
Diesem Anspruch, den ich an mich und an andere Blütentherapeuten
stelle, möchte ich in diesem Buch versuchen gerecht zu
werden.
Ein weiterer Grund für mich, der Vielfalt an Bachblütenbüchern
noch ein weiteres hinzuzufügen, war der, daß für
mich das Bachblütenset die Grundlage unserer heutigen
Blütentherapie ist. So wie es in der Homöopathie
die sogenannten großen Mittel gibt, so sind für
mich die Bachblütenessenzen die großen Mittel der
Blütentherapie, auch wenn es Essenzen gibt, die stärker
und intensiver wirksam sind. Edward Bach hat mit seinen 38
Essenzen die archetypischen Mittel erarbeitet, mit denen wir
in ca. 100% aller Fälle eine gute therapeutische Grundlagenarbeit
leisten können. Auch wenn es mir ermöglicht wird,
Bücher zu weiteren Essenzengruppen zu veröffentlichen,
werde ich diese immer bezug nehmend auf die Bachblütenessenzen
vorstellen.
In der Hoffnung diese Gratwanderung zu Ihrer und auch zu meiner
Zufriedenheit zu bewältigen, wünsche ich Ihnen beim
Lesen dieses Buches viel Freude und Erkenntnisse, die Sie
in Ihrer therapeutischen Arbeit umsetzen können.
Beatrice Mark
München, Dezember 1997
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