Artikel aus der Monatszeitschrift "Lebensart":
Neues von der Blüten-Therapie:
DEVA, Deutschlands erstes Fachgeschäft für Blüten-
und Energie-Essenzen.
Angenehme Düfte schmeicheln der Nase beim Betreten
des hübschen kleinen Ladens
in der Häberlstraße in München.
Eine Schatzkammer ätherischer Öle und feinstofflicher
Substanzen öffnet sich - ein wahres Paradies für alle,
die Aromen
und Essenzen zur Freude der Sinne und zur Pflege von Gesundheit
und Wohlbefinden lieben.
Dies ist seit März 1996 das Reich von Beatrice Mark, die mit
Erfahrung und Sachverstand ein umfangreiches Angebot
zusammenstellt und mit Einfühlungsvermögen ihre Kunden
berät, um das individuell Passende für jedes Bedürfnis
zu finden.
"Die Wahl der richtigen
Blütenessenz erfordert nicht nur die Kenntnis des zur Verfügung
stehenden Angebotes und der Eigenschaften jeder Essenz,"
meint sie.
"Es ist auch eine Frage des intuitiven Erfassens,
wie eine bestimmte Essenz auf einen ganz bestimmten Menschen wirkt."
Womit sie ganz auf der Linie des Begründers der Blüten-Therapie,
des englischen Arztes Edward Bach, liegt. Er entdeckte in den dreißiger
Jahren auf intuitive Weise die therapeutische Wirksamkeit der energetischen
Essenz von 38 Blüten. Aus der Blütentherapie ist mittlerweile
ein volkstümlicher, in Umfang und Variantenreichtum kaum noch
überschaubarer Bereich der Naturmedizin - und nicht zuletzt
ein beträchtlicher Wirtschaftsfaktor - geworden.
Beatrice Mark, selbst Autorin eines Fachbuchs
über Bach-Blütentherapie, auf das vor allem Ärzte
und Heilpraktiker gerne zurückgreifen, bietet einen beträchtlichen
Teil der Essenzen dieser Welt in ihrem Geschäft an.
"Dabei
lege ich allerdings großen Wert darauf, die Verwässerung
der Qualität nicht mitzumachen, die sich im Massengeschäft
der Essenzen heutzutage leider bemerkbar macht", betont
sie. Immerhin bleiben noch über 1200 (!) hochwertige Essenzen
übrig, die bei DEVA erhältlich sind, darunter Bach-Blüten-,
Meister-, Engel-, Hawaii-, Sternen- und Delphinessenzen, um nur
einige zu nennen.
Es ist zur Zeit eine Teilung der Produzentenschaft und der Herstellungsverfahren
zu beobachten.
Auf der einen Seite arbeiten eine zunehmende Anzahl von ihnen verstärkt
mit der Pharmaindustrie zusammen, um dem drastisch gestiegenen Bedarf
nach Blütenessenzen nachzukommen.
Auf der anderen Seite besinnt man sich auf die geistigen Wurzeln
der Blütentherapie, die auf der Idee der "Schwingungsmedizin"
gründen. Das bedeutet, daß nicht die materiellen Bestandteile,
sondern die wesenhafte Essenz, der "Geist" einer Pflanze,
die Heilkraft der aus ihr gewonnenen Essenz ausmacht.
In diesem Sinne widerspricht es nach Auffassung einer zunehmenden
Zahl von Herstellern der eigentlichen Intention der Blütentherapie,
die Pflanze bei der Gewinnung ihrer Essenz zu zerstören.
Beatrice
Mark: "Der Hersteller Andreas Korte begründete deshalb
eine Gewinnungsmethode,
die es ermöglicht, mit der lebenden Pflanze zu arbeiten. Die
Blüten werden nicht mehr gepflückt, um die Essenzen herzustellen,
sondern diese werden mittels Energieübertragung durch Kristalle
aus
der Pflanze gewonnen." Sie selbst wendet dieses neue Verfahren
an, um auf Maui, Hawaii, die Maui-Essenzen
Ahina'hina & Co herzustellen, die sie in ihrem Münchner
Geschäft anbietet.
Hoffnunsvoll stimmt die engagierte Heilpraktikerin
und Fachfrau für Blütenessenzen auch, daß immer
mehr Ärzte und Forschungsmediziner sich mit den Hintergründen
der Blütentherapie beschäftigen, deren Wirksamkeit zwar
mittlerweile von weiten Kreisen der Bevölkerung am eigenen
Leibe erfahren, nach streng wissenschaftlichen Kriterien aber immer
noch nicht "bewiesen" ist.
Buchtip:
"Arzneimittelportraits der Bach-Blütenessenzen"
Sonntag-Verlag, 29,95 Euro
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