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Wissenschaftlicher Wirkungsnachweis der Essenzen
Im Rahmen der Blütenakademie forschen verschiedene
Wissenschaftler und Ärtzte über die Bioinformation der
Blütenessenzen. Wissenschaftliche Unterstützung für
den Wirkungsnachweis der Essenzen haben wir u.a. von Dr. Garcia
aus Genf mit den Optocrystallographischen Untersuchungen und von
Günter Haffelder mit den EEG Untersuchungen.
Das EEG misst die Gehirnwellen in Schwingungen pro
Sekunden (Hertz), die in vier unterschiedliche Frequenzbereiche
eingeteilt werden. Es sind die Alphawellen, Betawellen, Thetawellen
und die langsamen Deltawellen.
Günter Haffelder hat in seinem Institut für Kommunikation
und Gehirnforschung in Stuttgart, in dem verschiedene Mitarbeiter
aus den Bereichen Biologie, Pädagogik, Psychologie, Medizin
und Informatik arbeiten, in über 20 Jahren Forschungsarbeit
die EEG-Meßmethode zur Ableitung von Gehirnwellen weiterentwickelt.
Mit Hilfe der Fast Fourier-Transformation zerlegt er die im EEG
gewonnen Frequenzen in ihre verschiedenen Schwingungsanteile. So
kam er zur Erkenntnis, daß die im normalen EEG gemessene dominante
Frequenz - also der Alpha-, Beta-, Delta oder Thetarhythmus - letztendlich
nur die Summe verschiedener sich überlagernder Einzelschwingungen
ist, die er mit der weiterentwickelten Spektralanalyse wieder in
ihre einzelnen Schwingungsanteile zerlegt. Dadurch kann er feinste
Veränderungen der Schwingungsmuster darstellen und auf die
dahinterliegende Information zurückführen. Die Vielfalt
dieser Informationsflut stellt er mit Hilfe des Chronospektrogramms
dar, welches in einer dreidimensionalen Darstellung die Einzelschwingungen
zusammen mit deren zeitlichen Verlauf und der getrennten Darstellung
der linken und rechten Hemisphäre zeigt.
Durch die Veränderung der Gehirnaktivitäten, die eintrat,
als die Essenz in die Hand gegeben wurde, kann man jetzt eindeutig
den Nachweis erbringen, daß durch die Essenz ein veränderter
Bewußtseinszustand eintritt.
Der Wirkungsnachweis der Delph-Essenz in der Gehirnaktivität
Das EEG mißt die Gehirnwellen in Schwingungen
pro Sekunden (Hertz), die in vier unterschiedliche Frequenzbereiche
eingeteilt werden. Es sind die Alphawellen, Betawellen, Thetawellen
und die langsamen Deltawellen.


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Einteilung der Gehirnschwingungen
(Hertz = Schwingungen pro Sekunde)
- Beta-Bereich, ca. 14 - 30 Hz.: Mentale
Aktivität und wacher, nach außen gerichteter
Zustand; Kontrolliertheit; überraschtes Erstaunen;
Furcht.
- Alpha-Bereich, ca. 7- 14 Hz.: Entspannte
Konzentration; ruhiges, gelassenes Denken; Fähigkeit,
größere Mengen von Informationen zu verarbeiten;
erhöhte Empfänglichkeit für Suggestionen.
- Theta-Bereich, ca. 3,5 - 7 Hz.: Ruhiger
Zustand; gesteigertes plastisches Erinnerungsvermögen;
Phantasie; bildhafte Vorstellung; Meditation; Traum.
- Delta-Bereich, ca. 1 - 3,5 Hz.: Tiefschlaf;
Trance; außersinnliche Wahrnehmung.
Quelle: Institut für Kommunikation
und Gehirnforschung, Stuttgart. |
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